Kindertagesstätte Weinbach

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Aktuelle Infos

Notfallplan

Notfallplan der evangelischen Kindertagesstätte Weinbach bei personellen Engpässen

Um eine gute pädagogische Betreuung der Kinder in unserer Kita zu gewährleisten, müssen in der Gestaltung des Dienstplanes und Arbeitsalltages auch die SCHWIERIGEN Zeiten Beachtung finden.

Durch das Fehlen einer pädagogischen Fachkraft bedingt durch:
Fortbildung
Krankheit
außergewöhnliche Situationen

ergeben sich Engpässe in der Kontinuität der Tagesabläufe. Die Rituale, die für die Kinder sehr wichtig sind und ihnen Sicherheit und Vertrauen geben, stehen in dieser Zeit nur reduziert zur Verfügung.

Dies hat folgende Auswirkungen auf die pädagogische Arbeit:
Minderung/ Wegfall von Teilen des pädagogischen Angebots( z.B. Waldtag, Turnen in der Schulturnhalle, Entenland, Zahlenland, Vorschule, etc.)
Aufbau von Überstunden der pädagogischen Fachkräfte
Urlaubssperre für außerplanmäßigen Urlaub in dieser Zeit
Verschiebungen von Dienstzeiten der Mitarbeiter/innen( Vor- und Nachmittagszeiten bei Teilzeitkräften)
Wegfall von Vorbereitungszeiten
Gruppenzusammenlegung
Wegfall von gebuchten Fortbildungsveranstaltungen
Vertretungskräfte von außerhalb einsetzen ( falls vorhanden)
Verschiebung von Pausen
Gruppenschließungen mit Einrichtung einer Notgruppe ( für Eltern, die ihre Kinder extern betreuen lassen können)

3 Stufen des Notfallplans

1. Stufe: Fehlen einer pädagogischen Fachkraft durch unvorhergesehene Krankheit muss am Morgen von Leitung oder stellvertretender Leitung geklärt werden:
Wie viele Fachkraftstunden fallen für welchen Zeitraum aus?
Sind Frühdienst, Mittagessensdienst oder Pausen betroffen und wer übernimmt das Angebot der erkrankten Fachkraft?
Diese Angebote:
montags: 10.00 Uhr – 11.00 Uhr Zahlenland 15.00 Uhr – 16.00 Uhr Turnen in der Schulturnhalle
mittwochs: 9.00 Uhr – 10.00 Uhr Gemeinsames Frühstück 14.00 Uhr – 16.30 Uhr Vorschule
donnerstags: 9.00 Uhr – 11.30 Uhr Waldtag
freitags: 10.00 Uhr – 11.00 Uhr Entenland
müssen im Notfall ausfallen.
Bei Krankheit einer Vollzeitkraft kommt es zu Verschiebungen der Dienstzeiten der Teilzeitkräfte und zum Aufbau von Überstunden der vertretenden Fachkraft.

2.Stufe: Fehlen von zwei pädagogischen Fachkräften ( 70 Wochenstunden)
Wie in Stufe 1 und zusätzlich
Der Kirchenvorstand wird über die Personalsituation informiert. Sollte der KV nicht erreichbar sein, hat die Leitung Handlungsbefugnis und informiert den KV zeitnah.
Ist keine Vertretungskraft oder vertretende Fachkraft vorhanden wird in Absprache mit den Eltern eine Notgruppe eingerichtet (Eltern unterschreiben den Notfallplan verbindlich).
Neue Urlaubswünsche können in dieser Zeit nicht berücksichtigt werden.
Wenn die Möglichkeit besteht werden alle Kinder in einer Gruppe zusammen gelegt.
Die Gruppengröße darf nicht überschritten werden ( 25 Kinder in Regelgruppe; 20 Kinder bei max. 2 Integrationskinder; 20 Kinder bei max. 6 Kindern U3)
Sollten es vormittags mehr als 25 Kinder sein muss eine Gruppe geschlossen werden ( per Rundruf an die Eltern)
Wenn die Gruppe bei Nichterreichen der Eltern nicht auf 20 bzw. 25 reduziert werden kann, gibt es ausnahmsweise die Möglichkeit, bereitwillige Eltern als Zusatzbetreuung heranzuziehen.
Ist eine weitere Vollzeitkraft erkrankt und ist eine weitere Erzieherin zur Fortbildung angemeldet, wird die Teilnahme an der Fortbildung abgesagt (wenn innerbetrieblich notwendig).

3.Stufe: Fällt eine dritte Vollzeitkraft ( 114 Wochenstunden) aus
Sind keine Vertretungskräfte verfügbar und keine Zusammenlegung von Kindern möglich, wird eine komplette Gruppe geschlossen
Hierüber muss der Träger Herr Eichler Tel. 06471-41910, Frau Lindemann Tel. 06471-4471
Fachdienst/ Jugendamt Herr Muth Tel. 06431/296349)
Fachberatung der EKHN Frau Hofmann Tel. 0641-30020411)
Kommune Bürgermeister Lösing Tel. 06471-943014 Fr. Seifert Tel. 06471-94327
informiert werden.

Der Ablauf:
Die Leitung oder stellvertretende Leitung informiert den Elternbeirat
Der Elternbeirat startet die Telefonkette anhand der Gruppen- Eltern- Listen
Leitung informiert die Eltern, die nicht auf der Liste vermerkt sind

 

Beschwerdemanagemet in der Kita

Ziele für ein Beschwerdemanagement in der Ev. Kindertagesstätte Weinbach
  • Ein einheitliches und verlässliches Bearbeitungsverfahren
    Dokumentation der Beschwerdebearbeitung
    Steigerung der Zufriedenheit mit der DIENSTLEISTUNG
    Weiterentwicklung der Angebote
    Klärung der Verantwortlichkeiten
    Klärung von Zuständigkeiten
    Qualitätsentwicklung
    Optimierung von Arbeitsabläufen

 

Verfahrensablauf:
  • Beschwerde annehmen
    Beschwerde ernst nehmen
    Beschwerde Formular benutzen
    Bearbeitung zusichern, auch dann, wenn die die Beschwerde nicht direkt verarbeitet werden kann
    Einen Angemessenen Raum geben
    Verfahrensablauf beachten
    Lösungsmöglichkeiten
Worauf muss ich als Träger/ Leitung/ Pädagogische Fachkraft achten:
  • Aktives zuhören, ein offenes Ohr haben
    Gesprächspartner ausreden lassen
    Das Gespräch verlangsamen
    Verständnisfragen stellen
    Keine Angriffshaltung einnehmen
    Keine Verharmlosung oder Verallgemeinerung
    Loyalität gegenüber dem Beschwerendem und der Einrichtung
    Bei dem vorgetragenen Problem bleiben
    Suchen an gemeinsamen Lösungen
    Positiv formulieren, was wir gemeinsam erreichen wollen
    Aufzeigen was mit der Beschwerde passiert, dass sich jemand anderes darum kümmert/ Weiterleitung an Zuständigen ( Träger, Leitung, pädagogische Fachkraft)
    Neuen Termin vereinbaren

Fotos Burgweihnacht Freienfels 2015

 

 

 

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